Sicherheit & Ordnung

Wir alle wollen in einer Stadt leben, in der wir uns sicher fühlen. In der es sauber ist und in der sich alle Menschen an die Regeln und Gesetze halten. Gerade die Frage nach der Sicherheit ist immer auch eine Frage der sozialen Gerechtigkeit: Reiche Menschen können sich Sicherheit kaufen, indem sie Alarmanlagen installieren oder ihr Zuhause aufrüsten. Menschen, mit kleinerem und mittlerem Einkommen, können das nicht. Sie sind auf einen starken Staat angewiesen, der für sie die bestmögliche Sicherheit herstellt. 

Unter SPD-Oberbürgermeister Frank Baranowski wurde in Gelsenkirchen der kommunale Ordnungsdienst gegründet. Seiher bauen wir ihn stetig aus. Seit 2019 hat der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) eine eigene Leitstelle im Hans-Sachs-Haus. Bis Ende 2020 wird der KOD mit 50 Kräften ausgestattet sein, die zwischen 6-22 Uhr in zwei Schichten arbeiten. 

Auch wenn die Stadt seit Jahren den Ordnungsdienst aufstockt, Mülldetektive einstellt, um gegen illegale Müllablagerungen vorzugehen und die Gelsendienste regelmäßiger die Grünflächen, Parkanalgen und Straßen säubern, so bleibt es dabei: Für die Verbrechens- bzw. Kriminalitätsbekämpfung ist die Polizei zuständig. Hier hat die rot-grüne Landesregierung zwischen 2010-2017 den Hebel umgelegt. Seiher werden wieder mehr Polizistinnen und Polizisten ausgebildet. Ein Schritt, von dem die derzeitige Landesregierung profitiert. Schritt für Schritt werden mehr Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte in unserer Stadt eingesetzt.